Köln (ots) - In Deutschland fallen jährlich rund 500 Menschen einem Haus- oder Wohnungsbrand zum Opfer. Vorbeugender Brandschutz kann diese Zahl deutlich senken und Leben retten. Darum herrscht bereits in 14 Bundesländern eine gesetzliche Pflicht zur Installation von Rauchwarnmeldern im privaten Wohnbereich. "Allerdings sind die Geräte aktuell nur in etwa 10 Prozent der Haushalte vorhanden", weiß Michael Jörn, Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz bei TÜV Rheinland. Aus der Sicht des Experten ein Sicherheitsrisiko, das durch die unkomplizierte Montage der Melder leicht minimiert werden kann.
Im Schlaf kein Geruchssinn
Kinderzimmer, Schlafzimmer, Wohnzimmer und Gästezimmer: Rauchwarnmelder gehören in alle Räume, in denen Menschen schlafen. Denn während des Schlafens wird der Geruchssinn vom Gehirn automatisch deaktiviert. Brand- und Rauchentwicklung können demnach nicht wahrgenommen werden. Bereits nach drei Atemzügen können Brandopfer bewusstlos werden und sich eine schwere Rauchvergiftung zuziehen. "Der Alarm eines Gerätes ist so laut, dass funkvernetzte Modelle nur bei Wohnungen ab 300 Quadratmetern nötig sind oder wenn Garage, Keller und Speicher in die Überwachung integriert werden soll", so Michael Jörn. Hochwertige Rauchwarnmelder tragen die CE-Kennzeichnung inklusive Prüfnummer und die Angabe EN 14604.
Zwei Rettungswege pro Stockwerk
Eine weitere zweckmäßige Investition sind Feuerlöscher. Einen handelsüblichen 6-Kilo-Pulverlöscher gibt es im Baumarkt. Er sollte griffbereit in jeder Wohnung aufbewahrt werden. In Häusern gehört er in die oberste Etage, damit sich die Bewohner bei einem Feuer den rettenden Weg ins Erdgeschoss bahnen können. In jedem Stockwerk müssen mindestens zwei Rettungswege vorhanden sein. Neben der Treppe ist das häufig ein spezielles Fluchtfenster. Sein Mindestmaß ist baurechtlich vorgeschrieben. Was allerdings häufig vernachlässigt wird, ist seine Zugänglichkeit. "Ein Fluchtfenster muss jederzeit von innen und außen nutzbar sein", betont der TÜV Rheinland-Fachmann. Das bedeutet einerseits, dass im Haus keine Möbelstücke den Ausstieg durch das Fenster behindern, andererseits muss die Feuerwehr ohne Probleme eine Leiter von außen anstellen können.
Montag, 16. September 2013
Montag, 9. September 2013
76 neue Wohneinheiten für Soldaten Neubau von 2 Unterkunftsgebäuden in Gallwitz-Kaserne
Aachen (ots) - Vor wenigen Tagen hat die Aachener Niederlassung des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW die Rohbauten für zwei Unterkunftsgebäude in der Gallwitz-Kaserne fertig gestellt. Am Freitag, 6. September 2013, feierten Bauleute, Handwerker und Vertreter der Bundeswehr, Politik, Verwaltung und Wirtschaft das Richtfest vor den Neubauten.
Der Einladung von Ute Willems, Stellvertretende Niederlassungsleiterin des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW (BLB NRW) Aachen, waren neben anderen auch Oberbürgermeister Marcel Philipp, Oberstleutnant Christian Wolle vom Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw) Kompetenzzentrum Baumanagement in Düsseldorf, die Finanzpräsidentin der Oberfinanzdirektion NRW, Ursula Krüger, und der Standortälteste der Bundeswehr in Aachen, Oberst Günter Selbert, gefolgt und zeigten sich erfreut über den nach Plan verlaufenden Baufortschritt. Knapp 7 Millionen Euro investiert der Bund in die Neubauten am Kornelimünsterweg.
Die Gebäude werden nach dem neuen Unterkunftsstandard der Bundeswehr errichtet. Für Architektin Ute Willems ist die Maßnahme nicht nur ein Vertrauensbeweis zum Erhalt des Standorts Aachen und ein Zeichen für die Region: "Die neuen Gebäude bieten den Soldaten ein freundliches Umfeld in einer wohnlichen und zeitgemäßen Unterkunft." Entscheidendes Merkmal der Planung sind die sogenannten Wohneinheiten. Eine Wohneinheit besteht aus zwei Unterkunftsräumen, die jeweils mit bis zu zwei Soldaten belegt werden können. Zwischen den beiden Wohnräumen steht eine gemeinsame Nasszelle mit Toilette und Dusche zur Verfügung. Insgesamt können in beiden Gebäuden 152 Soldaten in Einzelzimmern unterbracht werden, davon 2 behindertengerecht. Im Frühjahr 2014 sollen die ersten Soldaten ihr neues Bett beziehen können.
In den neuen Unterkünften werden Soldaten der Bundeswehr oder befreundeter Nationen wohnen, die im Rahmen eines Lehrganges an der Technischen Schule Landsysteme und Fachschule des Heeres für Technik (TSL/FSHT) in Aachen die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten erwerben, um ihre Aufgaben in technischen oder munitionstechnischen Verwendungen erfüllen zu können. Die TSL/FSHT ist eine der Schulen des Heeres, die seit 1962 in Aachen und Eschweiler Ausbildung für technisches Fachpersonal durchführt.
Hintergrund Gallwitz-Kaserne: Die Gallwitz-Kaserne in Aachen wurde 1938 errichtet und nach dem deutschen General Max von Gallwitz (1852-1937) benannt. Seit der Neugliederung der Ausbildungsstrukturen an der TSL/FSHT im Jahre 2007 finden hier schwerpunktmäßig unter anderem die Ausbildungen zum staatlich geprüften Techniker, die IHK-Meisterausbildungen in den Richtungen Metall und Elektrotechnik für Bundeswehrsoldaten sowie die Ausbildung des gesamten munitionstechnischen Fachpersonals der Bundeswehr statt.
Der Einladung von Ute Willems, Stellvertretende Niederlassungsleiterin des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW (BLB NRW) Aachen, waren neben anderen auch Oberbürgermeister Marcel Philipp, Oberstleutnant Christian Wolle vom Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw) Kompetenzzentrum Baumanagement in Düsseldorf, die Finanzpräsidentin der Oberfinanzdirektion NRW, Ursula Krüger, und der Standortälteste der Bundeswehr in Aachen, Oberst Günter Selbert, gefolgt und zeigten sich erfreut über den nach Plan verlaufenden Baufortschritt. Knapp 7 Millionen Euro investiert der Bund in die Neubauten am Kornelimünsterweg.
Die Gebäude werden nach dem neuen Unterkunftsstandard der Bundeswehr errichtet. Für Architektin Ute Willems ist die Maßnahme nicht nur ein Vertrauensbeweis zum Erhalt des Standorts Aachen und ein Zeichen für die Region: "Die neuen Gebäude bieten den Soldaten ein freundliches Umfeld in einer wohnlichen und zeitgemäßen Unterkunft." Entscheidendes Merkmal der Planung sind die sogenannten Wohneinheiten. Eine Wohneinheit besteht aus zwei Unterkunftsräumen, die jeweils mit bis zu zwei Soldaten belegt werden können. Zwischen den beiden Wohnräumen steht eine gemeinsame Nasszelle mit Toilette und Dusche zur Verfügung. Insgesamt können in beiden Gebäuden 152 Soldaten in Einzelzimmern unterbracht werden, davon 2 behindertengerecht. Im Frühjahr 2014 sollen die ersten Soldaten ihr neues Bett beziehen können.
In den neuen Unterkünften werden Soldaten der Bundeswehr oder befreundeter Nationen wohnen, die im Rahmen eines Lehrganges an der Technischen Schule Landsysteme und Fachschule des Heeres für Technik (TSL/FSHT) in Aachen die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten erwerben, um ihre Aufgaben in technischen oder munitionstechnischen Verwendungen erfüllen zu können. Die TSL/FSHT ist eine der Schulen des Heeres, die seit 1962 in Aachen und Eschweiler Ausbildung für technisches Fachpersonal durchführt.
Hintergrund Gallwitz-Kaserne: Die Gallwitz-Kaserne in Aachen wurde 1938 errichtet und nach dem deutschen General Max von Gallwitz (1852-1937) benannt. Seit der Neugliederung der Ausbildungsstrukturen an der TSL/FSHT im Jahre 2007 finden hier schwerpunktmäßig unter anderem die Ausbildungen zum staatlich geprüften Techniker, die IHK-Meisterausbildungen in den Richtungen Metall und Elektrotechnik für Bundeswehrsoldaten sowie die Ausbildung des gesamten munitionstechnischen Fachpersonals der Bundeswehr statt.
Montag, 2. September 2013
Alexander Gauland kritisiert Überlegungen zur Privatisierung griechischer Staatsimmobilien
Berlin (ots) - "Wenn die Richtung nicht stimmt, folgt ein Irrsinn dem
nächsten. Nur um Griechenland im Euro zu halten, soll der Regierung in
Athen jetzt die Hoheit über den staatlichen Immobilienbesitz entzogen
werden. Früher nannte man so etwas ein Protektorat", so kommentiert
Alexander Gauland, stellvertretender Sprecher der Alternative für
Deutschland, die jüngsten Überlegungen der Experten des europäischen
Rettungsfonds ESM, privatisierungsfähige griechische Grundstücke in eine
Holding in Luxemburg auszulagern.
Seit der Entkolonialisierung sei die Errichtung von Protektoraten eigentlich nicht mehr salonfähig. Weil jeder wisse, dass Griechenland keine Chance hat, die Auflagen der Troika zu erfüllen, werde nun überlegt, wie den Griechen die letzten Reste ihrer Souveränität genommen werden könnten. "Kein Währungsverbund ist eine solche Entmündigung wert", so Gauland weiter. "Griechenland sollte den Euro verlassen, wenn es die Hoheit über seine Geschicke zurück erlangen will. Deutschland hingegen sollte sich nicht an der Entmündigung eines ganzen Volkes beteiligen."
Seit der Entkolonialisierung sei die Errichtung von Protektoraten eigentlich nicht mehr salonfähig. Weil jeder wisse, dass Griechenland keine Chance hat, die Auflagen der Troika zu erfüllen, werde nun überlegt, wie den Griechen die letzten Reste ihrer Souveränität genommen werden könnten. "Kein Währungsverbund ist eine solche Entmündigung wert", so Gauland weiter. "Griechenland sollte den Euro verlassen, wenn es die Hoheit über seine Geschicke zurück erlangen will. Deutschland hingegen sollte sich nicht an der Entmündigung eines ganzen Volkes beteiligen."
Mittwoch, 28. August 2013
Die Kosten im Blick: Wie man sein neues Eigenheim sicher und planbar finanziert
Münster (ots) - Die Finanzierung einer Immobilie nimmt Jahre, in den meisten Fällen Jahrzehnte in Anspruch. Die größte Investition
im Leben sollte deshalb solide geplant, langfristig sicher und
dauerhaft bezahlbar sein. Die LBS West empfiehlt, eine
Immobilienfinanzierung aus drei Bausteinen zusammenzusetzen: 20 Prozent
Eigenkapital, 30 Prozent Bauspardarlehen und 50 Prozent
Hypothekendarlehen.
Die Grundlage jeder Immobilienfinanzierung bildet dabei das Eigenkapital. Dazu zählen Bargeld, Sparguthaben, Wertpapiere, Guthaben auf einem Bausparvertrag oder auch ein vorhandenes eigenes Grundstück. Auch Eigenleistungen, die der Bauherr beim Neubau selbst erbringen möchte, fließen in das Eigenkapital ein. Hier sollte aber vorsichtig kalkuliert werden, denn man spart lediglich Lohnkosten. Mindestens 20 Prozent der Investitionssumme sollten vor dem Bau oder dem Kauf des neuen Eigenheims angespart werden.
Weitere 50 Prozent der Kaufsumme decken umsichtige Bauherren mit einer langfristigen Hypothek ab. Mit einem Sparkassendarlehen kann man sich die zurzeit historisch niedrigen Zinsen sichern und für viele Jahre Planungssicherheit in seine Finanzierung bekommen. Bei dem derzeit niedrigen Zinsniveau sollten Zinsfestschreibungen über 15 Jahre gewählt werden. Nach 10 Jahren können Darlehensnehmer den Kreditvertrag per Gesetz trotzdem kündigen.
Niedrige Darlehenszinsen bergen jedoch auch Gefahren: Je geringer die Zinsen, desto länger dauert bei gleicher Tilgungshöhe die Entschuldung. Ein Beispiel: Eine Finanzierung über 200.000 Euro mit einer jährlichen Tilgung von 1 Prozent wäre beim aktuellen Zinssatz von rund 3 Prozent erst nach 46 Jahren abbezahlt. Das sind 14 Jahre mehr als bei einem Zinssatz von 6 Prozent, der noch vor gut 10 Jahren für ein Annuitätendarlehen bezahlt werden musste. Bei einem Zinssatz von 3 Prozent und einer Tilgung von 4 Prozent wäre der Bauherr bereits nach 18 Jahren entschuldet und würde durch die verkürzte Laufzeit zehntausende Euro gegenüber dem niedrigeren Tilgungssatz sparen.
Niedrige Zinsen für eine höhere Tilgung nutzen und schneller schuldenfrei sein
Die LBS West rät deshalb, die zurzeit extrem günstigen Zinsen für eine höhere Tilgung von zwei oder mehr Prozent zu nutzen. Nur so kann eine schnelle und günstige Darlehensrückzahlung erreicht werden und das Risiko steigender Darlehensraten nach Ablauf der Zinsfestschreibung minimiert werden.
Allein aus dem Zinsaufwand, den Finanzierer vor 10 oder 20 Jahren für ihren Kredit aufwenden mussten, lässt sich heute genügend finanzieller Spielraum für eine höhere Tilgung ableiten. So lag der monatliche Zinsaufwand für ein 200.000-Euro-Darlehen im Jahr 1992 mit 8,5 Prozent Zinsen bei 1.416,67 Euro. 2002 wurden bei 6 Prozent Zinsen 1.000 Euro fällig. Aktuell leisten Darlehensnehmer bei 3 Prozent nur noch 500 Euro Zinsaufwand pro Monat.
Um die restlichen 30 Prozent des Kaufpreises zinsfest abzusichern, sollten Bauherren einen Bausparvertrag in die Immobilienfinanzierung einbeziehen. Vom Bauspardarlehen profitieren Immobilienerwerber gleich mehrfach: Einerseits sind die Zinsen für diese Fremdmittel äußerst niedrig und bis zur endgültigen Tilgung des Darlehens dauerhaft fixiert. Andererseits bietet ein Bausparvertrag ein Höchstmaß an Flexibilität. Sondertilgungen sind jederzeit in unbegrenzter Höhe kostenlos möglich. Wer zwischendurch erbt, eine Gehaltserhöhung bekommt oder unerwartet mehr Geld zur Verfügung hat, kann dies unmittelbar zur Tilgung einsetzen und so die eigene Immobilie schneller entschulden.
Staat unterstützt Bausparer mit attraktiver Wohneigentumsförderung
Seit 2008 zählt Bausparen zu den förderfähigen Riester-Produkten. Bausparer erhalten damit für ihre Immobilienfinanzierung attraktive Zulagen vom Staat: Jeder förderberechtigte Erwachsene bekommt einkommensunabhängig eine jährliche Grundzulage von 154 Euro, für jedes Kind gibt es pro Jahr 185 Euro und für jedes ab 2008 geborene Kind sogar 300 Euro Kinderzulage. Die volle Förderung wird gewährt, wenn der Riester-Berechtigte vier Prozent seines Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Riester-Vertrag einzahlt, maximal 2.100 Euro abzüglich der Zulagen. Die Eigenbeiträge können zusätzlich als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden.
Die Riester-Förderung beim Bausparen wirkt dabei doppelt: In der Sparphase erhöhen die Zulagen das Eigenkapital und in der Darlehensphase reduzieren sie die eigenen finanziellen Aufwendungen und die Zeit bis zur endgültigen Tilgung des Bauspardarlehens. Die staatliche Riester-Zulage, die zusätzlichen Steuervorteile und die ersparten Zinsen sparen dem Bauherren in seiner Immobilienfinanzierung in den meisten Fällen deutlich mehr Geld ein, als er durch die ehemalige Eigenheimzulage bekommen hätte. Die Stiftung Warentest hat mehrfach ausgerechnet, dass die Finanzierungsvorteile von Riester-Kombikrediten der Bausparkassen schnell bis zu 50.000 Euro ausmachen können.
Die LBS West ist Teil der Sparkassen-Finanzgruppe und Marktführer in den Bereichen Bausparen, Finanzieren und Immobilien in Nordrhein-Westfalen. In 230 Kunden-Centern mit mehr als 1.500 Beratern sowie 2.300 Sparkassen-Filialen werden 2,1 Mio. Kunden betreut, deren 2,6 Mio. Bausparverträge sich auf mehr als 62 Mrd. Euro summieren. Die LBS West hat ihren Hauptsitz in Münster und beschäftigt rund 770 Mitarbeiter.
Die Grundlage jeder Immobilienfinanzierung bildet dabei das Eigenkapital. Dazu zählen Bargeld, Sparguthaben, Wertpapiere, Guthaben auf einem Bausparvertrag oder auch ein vorhandenes eigenes Grundstück. Auch Eigenleistungen, die der Bauherr beim Neubau selbst erbringen möchte, fließen in das Eigenkapital ein. Hier sollte aber vorsichtig kalkuliert werden, denn man spart lediglich Lohnkosten. Mindestens 20 Prozent der Investitionssumme sollten vor dem Bau oder dem Kauf des neuen Eigenheims angespart werden.
Weitere 50 Prozent der Kaufsumme decken umsichtige Bauherren mit einer langfristigen Hypothek ab. Mit einem Sparkassendarlehen kann man sich die zurzeit historisch niedrigen Zinsen sichern und für viele Jahre Planungssicherheit in seine Finanzierung bekommen. Bei dem derzeit niedrigen Zinsniveau sollten Zinsfestschreibungen über 15 Jahre gewählt werden. Nach 10 Jahren können Darlehensnehmer den Kreditvertrag per Gesetz trotzdem kündigen.
Niedrige Darlehenszinsen bergen jedoch auch Gefahren: Je geringer die Zinsen, desto länger dauert bei gleicher Tilgungshöhe die Entschuldung. Ein Beispiel: Eine Finanzierung über 200.000 Euro mit einer jährlichen Tilgung von 1 Prozent wäre beim aktuellen Zinssatz von rund 3 Prozent erst nach 46 Jahren abbezahlt. Das sind 14 Jahre mehr als bei einem Zinssatz von 6 Prozent, der noch vor gut 10 Jahren für ein Annuitätendarlehen bezahlt werden musste. Bei einem Zinssatz von 3 Prozent und einer Tilgung von 4 Prozent wäre der Bauherr bereits nach 18 Jahren entschuldet und würde durch die verkürzte Laufzeit zehntausende Euro gegenüber dem niedrigeren Tilgungssatz sparen.
Niedrige Zinsen für eine höhere Tilgung nutzen und schneller schuldenfrei sein
Die LBS West rät deshalb, die zurzeit extrem günstigen Zinsen für eine höhere Tilgung von zwei oder mehr Prozent zu nutzen. Nur so kann eine schnelle und günstige Darlehensrückzahlung erreicht werden und das Risiko steigender Darlehensraten nach Ablauf der Zinsfestschreibung minimiert werden.
Allein aus dem Zinsaufwand, den Finanzierer vor 10 oder 20 Jahren für ihren Kredit aufwenden mussten, lässt sich heute genügend finanzieller Spielraum für eine höhere Tilgung ableiten. So lag der monatliche Zinsaufwand für ein 200.000-Euro-Darlehen im Jahr 1992 mit 8,5 Prozent Zinsen bei 1.416,67 Euro. 2002 wurden bei 6 Prozent Zinsen 1.000 Euro fällig. Aktuell leisten Darlehensnehmer bei 3 Prozent nur noch 500 Euro Zinsaufwand pro Monat.
Um die restlichen 30 Prozent des Kaufpreises zinsfest abzusichern, sollten Bauherren einen Bausparvertrag in die Immobilienfinanzierung einbeziehen. Vom Bauspardarlehen profitieren Immobilienerwerber gleich mehrfach: Einerseits sind die Zinsen für diese Fremdmittel äußerst niedrig und bis zur endgültigen Tilgung des Darlehens dauerhaft fixiert. Andererseits bietet ein Bausparvertrag ein Höchstmaß an Flexibilität. Sondertilgungen sind jederzeit in unbegrenzter Höhe kostenlos möglich. Wer zwischendurch erbt, eine Gehaltserhöhung bekommt oder unerwartet mehr Geld zur Verfügung hat, kann dies unmittelbar zur Tilgung einsetzen und so die eigene Immobilie schneller entschulden.
Staat unterstützt Bausparer mit attraktiver Wohneigentumsförderung
Seit 2008 zählt Bausparen zu den förderfähigen Riester-Produkten. Bausparer erhalten damit für ihre Immobilienfinanzierung attraktive Zulagen vom Staat: Jeder förderberechtigte Erwachsene bekommt einkommensunabhängig eine jährliche Grundzulage von 154 Euro, für jedes Kind gibt es pro Jahr 185 Euro und für jedes ab 2008 geborene Kind sogar 300 Euro Kinderzulage. Die volle Förderung wird gewährt, wenn der Riester-Berechtigte vier Prozent seines Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Riester-Vertrag einzahlt, maximal 2.100 Euro abzüglich der Zulagen. Die Eigenbeiträge können zusätzlich als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden.
Die Riester-Förderung beim Bausparen wirkt dabei doppelt: In der Sparphase erhöhen die Zulagen das Eigenkapital und in der Darlehensphase reduzieren sie die eigenen finanziellen Aufwendungen und die Zeit bis zur endgültigen Tilgung des Bauspardarlehens. Die staatliche Riester-Zulage, die zusätzlichen Steuervorteile und die ersparten Zinsen sparen dem Bauherren in seiner Immobilienfinanzierung in den meisten Fällen deutlich mehr Geld ein, als er durch die ehemalige Eigenheimzulage bekommen hätte. Die Stiftung Warentest hat mehrfach ausgerechnet, dass die Finanzierungsvorteile von Riester-Kombikrediten der Bausparkassen schnell bis zu 50.000 Euro ausmachen können.
Die LBS West ist Teil der Sparkassen-Finanzgruppe und Marktführer in den Bereichen Bausparen, Finanzieren und Immobilien in Nordrhein-Westfalen. In 230 Kunden-Centern mit mehr als 1.500 Beratern sowie 2.300 Sparkassen-Filialen werden 2,1 Mio. Kunden betreut, deren 2,6 Mio. Bausparverträge sich auf mehr als 62 Mrd. Euro summieren. Die LBS West hat ihren Hauptsitz in Münster und beschäftigt rund 770 Mitarbeiter.
Montag, 19. August 2013
EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Aufwärtstrend bei Kaufpreisen setzt sich fort
Berlin (ots) - Der Europace Hauspreis-Index EPX setzt im Juli nach
einer kleinen Pause seinen Aufschwung fort. Der EPX-Gesamtindex zieht
gegenüber dem Vormonat um 0,70 Prozent an und erreicht mit 113,21
Zählerpunkten ein Allzeithoch. Die Entwicklung beruht vor allem auf dem
Anstieg des EPX-Teilindex für Eigentumswohnungen, der mit 1,43 Prozent
das stärkste Wachstum verzeichnet.
Auf Jahressicht steigen die tatsächlichen Kaufpreise für Wohnraum im Bundesgebiet um 5,79 Prozent. Bestandsimmobilien weisen mit 6,67 Prozent die größte Verteuerung im Vergleich zum Vorjahr auf. Es folgen Eigentumswohnungen mit 5,46 Prozent und neue Ein- und Zweifamilienhäuser mit 5,34 Prozent.
Bewertung und Prognose:
"Wir erwarten, dass sich die Kaufpreise im nächsten Monat gleichbleibend bis steigend entwickeln", berichtet Thilo Wiegand, Vorsitzender des Vorstands der Euopace AG. "Der positiven Lage zum Trotz bestehen nach wie vor Risiken." Denn nicht allein die anhaltende Euro-Krise, sondern auch der Ausgang der Bundestagswahlen und Koalitionsverhandlungen habe auf die Wohnungswirtschaft Einfluss.
"Die zur Diskussion stehenden Regulierungen wie die Deckelung der Neuvertragsmieten oder eine Vermögenssteuer senken den Investitionsanreiz", meint Wiegand. "Die gerade anziehende, vor allem in Ballungsgebieten notwendige Bautätigkeit würde nachlassen mit Folgen auch für die Entwicklung der Mietpreise."
"Dies zeigt, dass die Politik die Rahmenbedingungen des Wohnungsmarktes gestaltet", so Wiegand. "Der politische Einfluss äußert sich auch bei der Festsetzung der Grunderwerbsteuer und dem Verkauf von Grundstücken oft im Höchstbieterverfahren." Der Verzicht auf Höchstpreise verbunden mit bestimmten Auflagen wie einer Mietpreisbindung oder der Festlegung eines Vermietungsanteils könne ebenso wie das Nicht-Anheben der Grunderwerbsteuer die Baukosten senken und den Neubau stärken.
Die EPX-Preisindizes im Detail: Gesamtindex: Stark steigend
Über den EUROPACE Hauspreis-Index EPX
Der EUROPACE Hauspreis-Index EPX basiert auf tatsächlichen Immobilienfinanzierungstransaktionsdaten des EUROPACE-Marktplatzes. Über EUROPACE werden rund 15 Prozent aller Immobilienfinanzierungen für Privatkunden in Deutschland abgewickelt. Der EPX wurde im Jahr 2005 gemeinsam mit dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung BBR entwickelt und wird seitdem monatlich erhoben. Der Gesamtindex besteht aus den Daten der Einzelindizes für Bestands- und Neubauhäuser sowie für Eigentumswohnungen. Erläuterungen zur hedonischen Berechnungsmethodik finden Sie unter http://www.europace.de/indizes.html.
Über EUROPACE
Der internetbasierte Finanzmarktplatz EUROPACE wird von der Europace AG und ihren Schwestergesellschaften betrieben. EUROPACE ist die größte deutsche Transaktionsplattform für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite. Ein voll integriertes System vernetzt über 200 Partner aus den Bereichen Banken, Versicherungen und Finanzvertriebe. Mehrere tausend Nutzer wickeln monatlich über 20.000 Transaktionen mit einem jährlichen Volumen von rund 30 Mrd. Euro über EUROPACE ab. EUROPACE ist mit dem TÜV Datenschutzgutachten zertifiziert. Die Europace AG ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Hypoport AG, die an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet ist.
Auf Jahressicht steigen die tatsächlichen Kaufpreise für Wohnraum im Bundesgebiet um 5,79 Prozent. Bestandsimmobilien weisen mit 6,67 Prozent die größte Verteuerung im Vergleich zum Vorjahr auf. Es folgen Eigentumswohnungen mit 5,46 Prozent und neue Ein- und Zweifamilienhäuser mit 5,34 Prozent.
Bewertung und Prognose:
"Wir erwarten, dass sich die Kaufpreise im nächsten Monat gleichbleibend bis steigend entwickeln", berichtet Thilo Wiegand, Vorsitzender des Vorstands der Euopace AG. "Der positiven Lage zum Trotz bestehen nach wie vor Risiken." Denn nicht allein die anhaltende Euro-Krise, sondern auch der Ausgang der Bundestagswahlen und Koalitionsverhandlungen habe auf die Wohnungswirtschaft Einfluss.
"Die zur Diskussion stehenden Regulierungen wie die Deckelung der Neuvertragsmieten oder eine Vermögenssteuer senken den Investitionsanreiz", meint Wiegand. "Die gerade anziehende, vor allem in Ballungsgebieten notwendige Bautätigkeit würde nachlassen mit Folgen auch für die Entwicklung der Mietpreise."
"Dies zeigt, dass die Politik die Rahmenbedingungen des Wohnungsmarktes gestaltet", so Wiegand. "Der politische Einfluss äußert sich auch bei der Festsetzung der Grunderwerbsteuer und dem Verkauf von Grundstücken oft im Höchstbieterverfahren." Der Verzicht auf Höchstpreise verbunden mit bestimmten Auflagen wie einer Mietpreisbindung oder der Festlegung eines Vermietungsanteils könne ebenso wie das Nicht-Anheben der Grunderwerbsteuer die Baukosten senken und den Neubau stärken.
Die EPX-Preisindizes im Detail: Gesamtindex: Stark steigend
Monat Indexwert Veränderung zum Vormonat Juli 2013 113,21 + 0,70 % Juni 2013 112,43 - 0,38 % Mai 2013 112,85 + 1,51 %Eigentumswohnungen ("apartments"): Stark steigend
Monat Indexwert Veränderung zum Vormonat Juli 2013 114,04 + 1,43 % Juni 2013 112,43 - 0,67 % Mai 2013 113,19 + 2,60 %Neue Ein- und Zweifamilienhäuser ("newhomes"): Stark steigend
Monat Indexwert Veränderung zum Vormonat Juli 2013 120,75 + 0,68 % Juni 2013 119,94 - 0,01 % Mai 2013 119,95 + 0,86 %Bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser ("existinghomes"): Stabil
Monat Indexwert Veränderung zum Vormonat Juli 2013 104,85 - 0,06 % Juni 2013 104,91 - 0,47 % Mai 2013 105,41 + 1,10 %
Die Pressemitteilung können Sie hier herunterladen: www.bit.ly/16Zkm0a
Über den EUROPACE Hauspreis-Index EPX
Der EUROPACE Hauspreis-Index EPX basiert auf tatsächlichen Immobilienfinanzierungstransaktionsdaten des EUROPACE-Marktplatzes. Über EUROPACE werden rund 15 Prozent aller Immobilienfinanzierungen für Privatkunden in Deutschland abgewickelt. Der EPX wurde im Jahr 2005 gemeinsam mit dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung BBR entwickelt und wird seitdem monatlich erhoben. Der Gesamtindex besteht aus den Daten der Einzelindizes für Bestands- und Neubauhäuser sowie für Eigentumswohnungen. Erläuterungen zur hedonischen Berechnungsmethodik finden Sie unter http://www.europace.de/indizes.html.
Über EUROPACE
Der internetbasierte Finanzmarktplatz EUROPACE wird von der Europace AG und ihren Schwestergesellschaften betrieben. EUROPACE ist die größte deutsche Transaktionsplattform für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite. Ein voll integriertes System vernetzt über 200 Partner aus den Bereichen Banken, Versicherungen und Finanzvertriebe. Mehrere tausend Nutzer wickeln monatlich über 20.000 Transaktionen mit einem jährlichen Volumen von rund 30 Mrd. Euro über EUROPACE ab. EUROPACE ist mit dem TÜV Datenschutzgutachten zertifiziert. Die Europace AG ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Hypoport AG, die an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet ist.
Mittwoch, 14. August 2013
Reparaturen von Hagelschäden Nicht nur ersetzen, sondern verbessern
Rottenburg a. N. (ots) - Hagelschäden am Haus bieten Eigentümern auch
Chancen. Vor allem bei zerstörten Rollläden lassen sich durch moderne
Technologien lohnenswerte Verbesserungen erzielen.
Dachziegel, Fenster, Rollläden - Hagelgewitter haben kürzlich in Süddeutschland Schäden von mindesten 600 Millionen Euro verursacht. Für die Betroffenen handelt es sich trotz Versicherungsschutz zunächst nur um ein großes Ärgernis, da die Schadensregulierung meist einen entsprechenden Aufwand erfordert. Gleichzeitig eröffnet eine solche Situation aber auch die Möglichkeit, sich über Optimierungspotenziale Gedanken zu machen. Bestes Beispiel sind die Rollläden, bei denen gezielte Investitionen die Wohnqualität merklich erhöhen können.
Aluminium ist widerstandsfähiger
Um seine Fenster vor den Golfball großen Hagelkörnern zu schützen, entscheidet sich mancher Bewohner, die Rollläden zu schließen - wohlwissend, dass diese dem Eisbeschuss von oben kaum standhalten. Das Resultat sieht häufig aus, wie eine benutzte Zielscheibe - die Behänge sind völlig durchlöchert oder gar komplett zerrissen. Beim Austausch der Rollläden sollte man sich zunächst Gedanken über das Material machen. Die typischen Löcher nach Hagelbeschuss weisen darauf hin, dass es sich um Behänge aus Kunststoff handelt. Die sind zwar preiswert, aber nicht besonders robust. Mehr Widerstand gegen Hagel leisten Verdunkelungen aus Aluminium. Hier ist mit einem Mehrpreis von circa 50 Euro pro Quadratmeter zu rechnen. Gehen faustgroße Körner nieder, sind allerdings auch bei diesem Material Schäden möglich.
Mehr Sicherheit, Energieeinsparung und Komfort
Ebenso hat sich eine motorisierte Ausführung als sinnvoll erwiesen. Mit Antrieben ausgestattete Rollläden erhöhen nicht nur den Komfort, sondern auch die Einbruchsicherheit. Dafür sorgen Zeitschaltuhren, die die Anwesenheit der Bewohner simulieren. Dazu gibt es Motoren, die ohne großen Aufpreis mit einer Hochschiebhemmung ausgerüstet werden können. Eine Kombination mit Wettersensoren ermöglicht sogar spürbare Energieeinsparungen. Denn der automatisch geschlossene Rollladen verringert im Winter die Wärmeverluste durchs Fenster. Im Sommer verhindern die heruntergelassenen Rollläden, dass sich die Innenräume aufheizen. Das verbessert die Wohnqualität und erspart zudem teure Kühlgeräte. So hat man am Ende sogar vom Hagelschaden profitiert.
Dachziegel, Fenster, Rollläden - Hagelgewitter haben kürzlich in Süddeutschland Schäden von mindesten 600 Millionen Euro verursacht. Für die Betroffenen handelt es sich trotz Versicherungsschutz zunächst nur um ein großes Ärgernis, da die Schadensregulierung meist einen entsprechenden Aufwand erfordert. Gleichzeitig eröffnet eine solche Situation aber auch die Möglichkeit, sich über Optimierungspotenziale Gedanken zu machen. Bestes Beispiel sind die Rollläden, bei denen gezielte Investitionen die Wohnqualität merklich erhöhen können.
Aluminium ist widerstandsfähiger
Um seine Fenster vor den Golfball großen Hagelkörnern zu schützen, entscheidet sich mancher Bewohner, die Rollläden zu schließen - wohlwissend, dass diese dem Eisbeschuss von oben kaum standhalten. Das Resultat sieht häufig aus, wie eine benutzte Zielscheibe - die Behänge sind völlig durchlöchert oder gar komplett zerrissen. Beim Austausch der Rollläden sollte man sich zunächst Gedanken über das Material machen. Die typischen Löcher nach Hagelbeschuss weisen darauf hin, dass es sich um Behänge aus Kunststoff handelt. Die sind zwar preiswert, aber nicht besonders robust. Mehr Widerstand gegen Hagel leisten Verdunkelungen aus Aluminium. Hier ist mit einem Mehrpreis von circa 50 Euro pro Quadratmeter zu rechnen. Gehen faustgroße Körner nieder, sind allerdings auch bei diesem Material Schäden möglich.
Mehr Sicherheit, Energieeinsparung und Komfort
Ebenso hat sich eine motorisierte Ausführung als sinnvoll erwiesen. Mit Antrieben ausgestattete Rollläden erhöhen nicht nur den Komfort, sondern auch die Einbruchsicherheit. Dafür sorgen Zeitschaltuhren, die die Anwesenheit der Bewohner simulieren. Dazu gibt es Motoren, die ohne großen Aufpreis mit einer Hochschiebhemmung ausgerüstet werden können. Eine Kombination mit Wettersensoren ermöglicht sogar spürbare Energieeinsparungen. Denn der automatisch geschlossene Rollladen verringert im Winter die Wärmeverluste durchs Fenster. Im Sommer verhindern die heruntergelassenen Rollläden, dass sich die Innenräume aufheizen. Das verbessert die Wohnqualität und erspart zudem teure Kühlgeräte. So hat man am Ende sogar vom Hagelschaden profitiert.
Freitag, 9. August 2013
Ausverkauf in Griechenland!
Salzburg, Österreich (ots) - Das Geschäft mit dem Urlaub boomt! Während ganz Griechenland einen Weg aus der Krise sucht, profitiert der Immobilienmarkt am Festland und vor allem auf den vielen Inseln von den unsicheren Zeiten in Hellas! Die Skepsis gegenüber einem Urlaub auf Kreta, Rhodos oder auch Kos ist längst abgeflaut und so bevölkern aktuell wieder tausende Sonnenanbeter die beliebten Feriendestinationen. Das Meer begeistert mit seiner tiefblauen Farbe, die Sandstrände laden zum Verweilen ein, die lauen Sommerabende sorgen für eine gemütliche Auszeit vom Alltag. Was liegt also näher, als sich hier, in Griechenland, eine zweite Heimat zu schaffen? Die Preise für Ferienwohnungen und Häuser haben einen absoluten Tiefstand erreicht und echte Schnäppchen versprechen Sonne, Strand und Meer zum günstigen Preis. Ab 80.000,-- Euro wird der Traum vom Eigenheim im Lieblings-Urlaubsland bereits Realität. Doch Augen auf beim Immobilienkauf in Griechenland!
Immobilien auf Kreta als Anlageobjekte
Das türkisschimmernde Meer, die schier endlosen Sandstrände und einsame Landstriche, das alles ist Griechenland. Perfekte Bedingungen also für einen Zweitwohnsitz und eine Kapitalanlage. Heutzutage investieren nicht mehr nur die Schönen und Reichen auf Kreta, DER Urlaubsdestination im Mittelmeer, immer mehr private Griechenland-Liebhaber kaufen sich eine Ferienwohnung als Anlageobjekt! Die Abwicklung ist denkbar einfach, gehört Griechenland doch zur EU. Und doch muss man sich über die gesetzlichen Gegebenheiten informieren, bevor man sich für ein komfortables Apartment unter Olivenbäumen entscheidet. Die Auswahl an Immobilien ist aktuell riesig! Für 125.000,-- EUR erhält man im Norden der Insel bereits ein geräumiges 60 Quadratmeter Apartment, Meerblick und Pool inklusive. Zu sehen auf auf www.kreta-urlaub.at. Natürlich geht es auch etwas kleiner! Eine Ferienwohnung mit knapp 40 Quadratmeter und in erster Strandlinie im Süden der Insel wird bereits um knapp 100.000,-- angeboten. Die Preise für Immobilien beinhalten fast immer alle Gebühren, Steuern und Kosten für den Rechtsanwalt. Wichtig ist die Seriosität der Makler, von Käufen im Hinterhof einer Taverne sollte man immer Abstand nehmen. Damit der Traum vom Zuhause auf Zeit auf Kreta nicht wie eine Seifenblase zerplatzt.
Urlaub und Kapitalanlage in einem
Griechenland braucht Geld. Und vor allem Steuereinnahmen. Denn die Krise ist noch längst nicht überwunden. Deshalb ist genau jetzt auch der richtige Zeitpunkt, um ein Investmentobjekt auf Kreta, der beliebten Feriendestination im Land, zu erwerben. Denn die Versteuerung von Mieteinnahmen liegt gerade einmal bei 10%! Viele Objekte, nicht nur aus erster Hand, stehen derzeit zum Verkauf. Auch ist es ratsam, vor dem Kauf einige Tage in der Immobilie zu verbringen, denn dann kauft man garantiert die richtige Ferienwohnung. Durch die Fülle an Häusern und Apartments sinken die Preise, schließlich möchten die Eigentümer verkaufen. Beim Kauf selbst kommt es auf die Lage an, die Nähe zum Strand lässt man sich immer etwas kosten! Und doch macht sich die Investition schon bald bezahlt! Aktuell spart man sich beim Immobilienkauf auf Kreta bis zu 25%. Wer dann noch um den Preis feilscht, der darf sich über weitere satte Rabatte freuen. Und blickt sonnigen Zeiten entgegen.
Dienstag, 30. Juli 2013
Hamburg (ots) - Ob Altersvorsorge, Zinsniveau, Traum vom Eigenheim
oder krisensicheres Investment - die Gründe für einen Immobilienkauf
sind vielfältig. Doch in Sachen Finanzierung ist der Gang zur Hausbank,
die meist nur eigene Produkte vertreibt, keine Selbstverständlichkeit
mehr: Top-Angebote dank Anbietervergleiche verspricht die Konkurrenz der
Direktanbieter. Doch welcher Direkt-Baufinanzierer offeriert die
niedrigsten Zinsen und besten Konditionen? Und wie ist es um den Service
etwa per Telefon, E-Mail oder im Internet bestellt? Das klärt die aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität, das 16 Direkt-Baufinanzierer auf den Prüfstand stellte.
Für Finanzierungsvorhaben ist die Zeit buchstäblich günstig: So war im Test eine Sofortfinanzierung mit fünfjähriger Laufzeit bereits ab einem Effektivzinssatz von 1,56 Prozent zu haben und lag damit 0,87 Prozentpunkte unter dem günstigsten Vorjahres-Angebot. Bei der Forward-Finanzierung mit fünfjähriger Laufzeit sanken die Zinsen im Modellfall sogar um bis zu rund 0,97 Prozentpunkte gegenüber dem zinsbesten Angebot des Vorjahres. Ein erhebliches Sparpotenzial offenbarte auch der aktuelle Vergleich der Direkt-Baufinanzierer: Die Differenz zwischen dem jeweils günstigsten und teuersten Angebot schwankte zwischen 0,33 (Sofortfinanzierung) über 0,40 (Forward-Darlehen) bis hin zu 0,96 Prozentpunkten (Volltilgungsdarlehen).
Die Servicequalität der Branche erreichte insgesamt ein gutes Niveau und verbesserte sich damit noch leicht gegenüber dem Vorjahr. Vier Unternehmen erzielten dabei das Qualitätsurteil "sehr gut", fünf ein "gut". Bei weiteren fünf Anbietern war die Servicequalität befriedigend, zwei Direkt-Baufinanzierer boten einen nur ausreichenden Service. Allerdings: Eine im Durchschnitt nur befriedigende Bewertung erzielten die Internetauftritte. So waren die Informationen in vielen Fällen nicht ausreichend: Bei sechs Anbietern fehlte beispielsweise ein Glossar, in dem die oft komplizierten Fachtermini erklärt werden. Auch spezielle Informationen zum Thema Baufinanzierung, wie etwa einen Ratgeber oder ein Angebot zur Immobilienbewertung, suchte man oft vergeblich. "Erstaunlich, dass sich bei Direkt-Baufinanzierern einige Service-Schwächen ausgerechnet beim wesentlichen Vertriebskanal, dem Internet, zeigten", bemerkt Markus Hamer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service-Qualität. "Das insgesamt gute Branchenabschneiden darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es beim Thema Service noch Luft nach oben gibt."
"Bester Direkt-Baufinanzierer 2013" wurde das Unternehmen Interhyp. Der Anbieter bestach durch den im Testfeld besten Service mit dem Qualitätsurteil: "sehr gut". Interhyp überzeugte insbesondere mit kompetenter und schneller E-Mail-Bearbeitung sowie sehr guter telefonischer Beratung. Zudem bot der Testsieger auch mit die attraktivsten Konditionen. Vor allem die Angebote zum Volltilgungsdarlehen und zur Forward-Finanzierung überzeugten mit vergleichsweise niedrigen Zinssätzen und flexibler Produktgestaltung. Der zweite Platz ging an DTW-Immobilienfinanzierung. Der Anbieter punktete ebenfalls mit einem sehr guten Service - hier stach der kundenfreundliche Beantragungs- und Angebotsprozess und der im Test beste Internetauftritt hervor. Dritter wurde Comdirect. Die börsennotierte Direktbank bot wie auch Testsieger Interhyp mit die im Schnitt besten Konditionen. Beim Service landete Comdirect im Mittelfeld der getesteten Unternehmen.
Das Deutsche Institut für Service-Qualität analysierte den Service und die Konditionen von 16 Direkt-Baufinanzierern. Bei der Erhebung kamen Mystery-Tests zum Einsatz - also die systematische und kontrollierte verdeckte Beobachtung in Form von Mystery-Calls und -Mails. Darüber hinaus wurden die Internetauftritte sowie der Beantragungs- und Angebotsprozess analysiert und durch Usability-Tests ergänzt. Die Auswertung basierte auf 512 Testkontakten via Telefon, E-Mail und Internet. Neben dem Serviceaspekt standen die angebotenen Konditionen im Fokus der Studie. Im Rahmen der Konditionenanalyse wurden die Daten für drei typische Finanzierungsprodukte mit Stand 11. April 2013 erhoben und vergleichend bewertet.
Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) verfolgt das Ziel, die Servicequalität in Deutschland zu verbessern. Das Marktforschungsinstitut mit Sitz in Hamburg führt zu diesem Zweck unabhängige Wettbewerbsanalysen, B2B-Studien und Kundenbefragungen durch. Rund 1.500 geschulte Tester sind in ganz Deutschland im Einsatz. Die Leitung der Forschungsprojekte, bei denen wissenschaftlich anerkannte Methoden und Service-Messverfahren zum Einsatz kommen, obliegt einem Team aus Soziologen, Ökonomen und Psychologen. Dem Verbraucher liefert das Institut wichtige Anhaltspunkte für seine Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen wertvolle Informationen für das eigene Qualitätsmanagement. Das Deutsche Institut für Service-Qualität arbeitet im Auftrag von renommierten Print-Medien und TV-Sendern; Studien für Unternehmen gehören nicht zum Leistungsspektrum des DISQ.
Quelle: Deutsches Institut für Service-Qualität
Für Finanzierungsvorhaben ist die Zeit buchstäblich günstig: So war im Test eine Sofortfinanzierung mit fünfjähriger Laufzeit bereits ab einem Effektivzinssatz von 1,56 Prozent zu haben und lag damit 0,87 Prozentpunkte unter dem günstigsten Vorjahres-Angebot. Bei der Forward-Finanzierung mit fünfjähriger Laufzeit sanken die Zinsen im Modellfall sogar um bis zu rund 0,97 Prozentpunkte gegenüber dem zinsbesten Angebot des Vorjahres. Ein erhebliches Sparpotenzial offenbarte auch der aktuelle Vergleich der Direkt-Baufinanzierer: Die Differenz zwischen dem jeweils günstigsten und teuersten Angebot schwankte zwischen 0,33 (Sofortfinanzierung) über 0,40 (Forward-Darlehen) bis hin zu 0,96 Prozentpunkten (Volltilgungsdarlehen).
Die Servicequalität der Branche erreichte insgesamt ein gutes Niveau und verbesserte sich damit noch leicht gegenüber dem Vorjahr. Vier Unternehmen erzielten dabei das Qualitätsurteil "sehr gut", fünf ein "gut". Bei weiteren fünf Anbietern war die Servicequalität befriedigend, zwei Direkt-Baufinanzierer boten einen nur ausreichenden Service. Allerdings: Eine im Durchschnitt nur befriedigende Bewertung erzielten die Internetauftritte. So waren die Informationen in vielen Fällen nicht ausreichend: Bei sechs Anbietern fehlte beispielsweise ein Glossar, in dem die oft komplizierten Fachtermini erklärt werden. Auch spezielle Informationen zum Thema Baufinanzierung, wie etwa einen Ratgeber oder ein Angebot zur Immobilienbewertung, suchte man oft vergeblich. "Erstaunlich, dass sich bei Direkt-Baufinanzierern einige Service-Schwächen ausgerechnet beim wesentlichen Vertriebskanal, dem Internet, zeigten", bemerkt Markus Hamer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service-Qualität. "Das insgesamt gute Branchenabschneiden darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es beim Thema Service noch Luft nach oben gibt."
"Bester Direkt-Baufinanzierer 2013" wurde das Unternehmen Interhyp. Der Anbieter bestach durch den im Testfeld besten Service mit dem Qualitätsurteil: "sehr gut". Interhyp überzeugte insbesondere mit kompetenter und schneller E-Mail-Bearbeitung sowie sehr guter telefonischer Beratung. Zudem bot der Testsieger auch mit die attraktivsten Konditionen. Vor allem die Angebote zum Volltilgungsdarlehen und zur Forward-Finanzierung überzeugten mit vergleichsweise niedrigen Zinssätzen und flexibler Produktgestaltung. Der zweite Platz ging an DTW-Immobilienfinanzierung. Der Anbieter punktete ebenfalls mit einem sehr guten Service - hier stach der kundenfreundliche Beantragungs- und Angebotsprozess und der im Test beste Internetauftritt hervor. Dritter wurde Comdirect. Die börsennotierte Direktbank bot wie auch Testsieger Interhyp mit die im Schnitt besten Konditionen. Beim Service landete Comdirect im Mittelfeld der getesteten Unternehmen.
Das Deutsche Institut für Service-Qualität analysierte den Service und die Konditionen von 16 Direkt-Baufinanzierern. Bei der Erhebung kamen Mystery-Tests zum Einsatz - also die systematische und kontrollierte verdeckte Beobachtung in Form von Mystery-Calls und -Mails. Darüber hinaus wurden die Internetauftritte sowie der Beantragungs- und Angebotsprozess analysiert und durch Usability-Tests ergänzt. Die Auswertung basierte auf 512 Testkontakten via Telefon, E-Mail und Internet. Neben dem Serviceaspekt standen die angebotenen Konditionen im Fokus der Studie. Im Rahmen der Konditionenanalyse wurden die Daten für drei typische Finanzierungsprodukte mit Stand 11. April 2013 erhoben und vergleichend bewertet.
Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) verfolgt das Ziel, die Servicequalität in Deutschland zu verbessern. Das Marktforschungsinstitut mit Sitz in Hamburg führt zu diesem Zweck unabhängige Wettbewerbsanalysen, B2B-Studien und Kundenbefragungen durch. Rund 1.500 geschulte Tester sind in ganz Deutschland im Einsatz. Die Leitung der Forschungsprojekte, bei denen wissenschaftlich anerkannte Methoden und Service-Messverfahren zum Einsatz kommen, obliegt einem Team aus Soziologen, Ökonomen und Psychologen. Dem Verbraucher liefert das Institut wichtige Anhaltspunkte für seine Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen wertvolle Informationen für das eigene Qualitätsmanagement. Das Deutsche Institut für Service-Qualität arbeitet im Auftrag von renommierten Print-Medien und TV-Sendern; Studien für Unternehmen gehören nicht zum Leistungsspektrum des DISQ.
Quelle: Deutsches Institut für Service-Qualität
Freitag, 26. Juli 2013
Immobilienmesse "Shanghai Overseas Property & Investment Immigration Show"
Schanghai (ots/PRNewswire) - Die 9. Shanghai Overseas Property & Investment Immigration Show
(OPIIS) wird vom 2. bis zum 5. Oktober 2013 im Shanghai Exhibition
Centre stattfinden und wird voraussichtlich eine Fläche von 20.000
Quadratmetern einnehmen.
Die OPIIS bietet die beste Plattform für Aussteller aus Übersee, um ihre Projekte auf dem chinesischen Markt zu vermarkten. Jedes Jahr nehmen über 130.000 Besucher an der Ausstellung und der jährlichen Gala der chinesischen Immobilienbranche teil.
Der chinesische Markt für Auslandsimmobilien zieht weltweit Aufmerksamkeit auf sich.
Gemäß dem Branchentrend wurde die OPIIS, eine der bekanntesten und einflussreichsten Immobilienmessen in China, seit 2009 bereits acht Mal erfolgreich veranstaltet, und die Anzahl der Aussteller nimmt zu. An der 8. Shanghai Property & Investment Immigration Show, die im Mai 2013 zu Ende ging, waren mehr internationale Aussteller vertreten als je zuvor: 160 Aussteller aus Übersee aus 30 Ländern und Regionen waren vor Ort. Die Messe bot erstmals Ausstellungspavillons aus den USA und Europa, was sich deutlich auf ihre Größe und Qualität auswirkte.
Umfangreiche Ausstellung weltweiter Projekte für anspruchsvolle, chinesische Käufer
Die OPIIS ist eine umfassende Werbeplattform für Projekte und der effektivste Kanal, um den chinesischen Markt für Investitionen zu erschließen. Diese Messe wird voraussichtlich 5.000 Quadratmetern in Anspruch nehmen und über 160 berühmte Entwickler und Agenturen anlocken. Die Projekte aus den USA, Kanada, Australien, Malaysia, Korea, Singapur, Spanien, Portugal, Zypern, Großbritannien und Frankreich weisen eine große Vielfalt auf. Zu finden sind Eigentumswohnungen, Villen, Geschäfte sowie Dienstleistungen für die Bereiche Auslandsstudium, Einwanderung und Finanzinstitute.
Die Organisatoren verfügen über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der in professionellen Messebranche und verwalten umfangreiche Daten zu erstklassigen Kunden. Es wird erwartet, dass rund 100.000 Besucher aus China und Unternehmen aus Übersee sowie Eliten aus der Geschäftswelt, wohlhabende Ausländer und an einem Auslandsstudium Interessierte an der Messe teilnehmen werden.
OPIIS bietet Ihnen eine Plattform, um direkt mit chinesischen Premiumkunden in Kontakt zu treten und ermöglicht es Ihnen, Ihre Marktpräsenz zu erweitern, damit Ihre Marketingstrategie noch mehr Erfolg hat. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Die OPIIS bietet die beste Plattform für Aussteller aus Übersee, um ihre Projekte auf dem chinesischen Markt zu vermarkten. Jedes Jahr nehmen über 130.000 Besucher an der Ausstellung und der jährlichen Gala der chinesischen Immobilienbranche teil.
Der chinesische Markt für Auslandsimmobilien zieht weltweit Aufmerksamkeit auf sich.
Gemäß dem Branchentrend wurde die OPIIS, eine der bekanntesten und einflussreichsten Immobilienmessen in China, seit 2009 bereits acht Mal erfolgreich veranstaltet, und die Anzahl der Aussteller nimmt zu. An der 8. Shanghai Property & Investment Immigration Show, die im Mai 2013 zu Ende ging, waren mehr internationale Aussteller vertreten als je zuvor: 160 Aussteller aus Übersee aus 30 Ländern und Regionen waren vor Ort. Die Messe bot erstmals Ausstellungspavillons aus den USA und Europa, was sich deutlich auf ihre Größe und Qualität auswirkte.
Umfangreiche Ausstellung weltweiter Projekte für anspruchsvolle, chinesische Käufer
Die OPIIS ist eine umfassende Werbeplattform für Projekte und der effektivste Kanal, um den chinesischen Markt für Investitionen zu erschließen. Diese Messe wird voraussichtlich 5.000 Quadratmetern in Anspruch nehmen und über 160 berühmte Entwickler und Agenturen anlocken. Die Projekte aus den USA, Kanada, Australien, Malaysia, Korea, Singapur, Spanien, Portugal, Zypern, Großbritannien und Frankreich weisen eine große Vielfalt auf. Zu finden sind Eigentumswohnungen, Villen, Geschäfte sowie Dienstleistungen für die Bereiche Auslandsstudium, Einwanderung und Finanzinstitute.
Die Organisatoren verfügen über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der in professionellen Messebranche und verwalten umfangreiche Daten zu erstklassigen Kunden. Es wird erwartet, dass rund 100.000 Besucher aus China und Unternehmen aus Übersee sowie Eliten aus der Geschäftswelt, wohlhabende Ausländer und an einem Auslandsstudium Interessierte an der Messe teilnehmen werden.
OPIIS bietet Ihnen eine Plattform, um direkt mit chinesischen Premiumkunden in Kontakt zu treten und ermöglicht es Ihnen, Ihre Marktpräsenz zu erweitern, damit Ihre Marketingstrategie noch mehr Erfolg hat. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
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